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Freivorbau für freie Fahrt: Die Tanaro-Brücke in Italien

Freivorbau für freie Fahrt: Die Tanaro-Brücke in Italien

Die Stadt Alessandria im Norden von Italien liegt zwischen zwei Flüssen, dem Bormida-Fluss und dem Tanaro-Fluss. Aus diesem Grund ist die Stadt besonders oft von Hochwasser betroffen.

Vor kurzem wurde deshalb mit dem Bau der so genannten „Variante“ begonnen. Diese besondere, 93 km lange Umgehungsstraße wird nicht nur die angespannte Verkehrs - situation im Stadtzentrum verbessern. Die Straße ist gleichzeitig auch als Damm - konstruktion konzipiert und wird so das Hochwasserproblem der Stadt in Zukunft beseitigen.

An einem Teil dieser Umgehungsstraße war auch die Firma DYWIT beteiligt: der Tanaro- Brücke. Die Brücke ist insgesamt 400 m lang und wurde im klassischen Freivorbau errichtet.

Die Tanaro-Brücke besteht aus zwei je dreifeldrigen parallelen Überbauten.

Die Hauptspannweite der Brücke beträgt 100 m, und die Nebenspannweiten haben jeweils Längen von 50 m. Für die Längsvorspannung des Brückendecks setzte DYWIT Litzen des Typs 1670/1860 mit niedriger Relaxation in den Größen 9, 12 und 15x0,6" ein. Insgesamt lieferte die Firma DYWIT ca. 218 t Litzen inklusive Verankerungen und Hüllrohren. Zusätzlich vermietete DYWIT das für den Einbau nötige Equipment und unterstützte die Einbauarbeiten mit technischer Beratung vor Ort.

Die verwendeten Spannsysteme ermöglichten eine schnelle Fertigstellung dieses innovativen Infrastrukturprojekts.

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