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Erster Einsatz des DYWIDAG Gussrammpfahls in Frankreich

Erster Einsatz des DYWIDAG Gussrammpfahls in Frankreich

Der Teileinsturz einer alten Steinmauer hatte zur Folge, dass die Strasse RD13 in der Kommune Arras en Lavedan auf einer Länge von etwa 40 Metern verstärkt werden mußte.

Ein Sondervorschlag von DSI Frankreich überzeugte den Auftraggeber, für die Sicherung der Straße DYWIDAGGussrammpfähle einzusetzen. Diese zeichnen sich durch eine einfache Handhabung aus und ermöglichen einen schnellen Einbau auf der Baustelle. Die Verstärkung erfolgte in Form eines Beton-Längsbalkens, der sich auf DYWIDAG Gussrammpfähle gründet.

Die seitlich der Straße eingerammten DYWIDAG-Gussrammpfähle wurden in einer Tiefe von ca. 6 m im festen Fels verankert. Hierzu wurde den Pfählen für das Einrammen eine Spitze aufgesetzt, um die tragfähige Schicht im Fels zu erreichen. Um die Tragfähigkeit des Bodens in unmittelbarer Nähe der Pfähle zu erhöhen, wurden die Pfähle auf Vorschlag des projektierenden und beratenden Ingenieurs Jean FRUGIER während des Einrammens gleichzeitig mit Zementmörtel verpresst.

Dies konnte durch den Einsatz eines Schlagadapters mit Injektionsanschluss schnell und leicht durchgeführt werden. Eine Messeinrichtung gewährleistete während des Einbaus, dass Druck und Volumen der Zementinjektion während des Rammens kontinuierlich kontrolliert werden konnten. Der Einsatz dieses Systems ermöglichte, gleichzeitig mit den Gründungsarbeiten, eine nachhaltige Bodenverbesserung.

Durch einen einfachen Austausch der Baggerschaufel mit dem Schnellschlaghammer an einem Schaufelbagger konnte die Terrassierung des Längsbalkens und das Einschlagen der Pfähle schnell und einfach durchgeführt werden. So wurden im Juli 2005 insgesamt 25 DYWIDAG-Gussrammpfähle - in einem Abstand von 1,60 m - eingerammt. Die Baumaßnahme konnte mit einfachster Einrichtung und in beeindruckend kurzer Zeit vollendet werden. Diesem ersten erfolgreichen Einsatz von DYWIDAG-Gussrammpfählen in Frankreich sollen zukünftig noch viele weitere folgen.

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