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DYWIDAG-Litzenanker ermöglichen schwierige Pfeilergründungen für Autobahn 73 in Quebec

DYWIDAG-Litzenanker ermöglichen schwierige Pfeilergründungen für Autobahn 73 in Quebec

Die kanadische Autobahn 73 verbindet die Mitte der Provinz Quebec mit dem Süden. Im Jahr 2012 vergab das Transportministerium von Quebec den Auftrag zur Erweiterung der Autobahn in der Gemeinde Notre-Dame-des-Pins an den Auftragnehmer Construction Couillard.

Der Auftrag beinhaltete auch den Bau der beiden 365,76 m langen und 45,72 m hohen östlichen und westlichen Brückenbauwerke mit dem Projektnamen P-15582 über den Fluss Gilbert. Der Designentwurf des Ingenieurs sah für zwei der drei benötigten Pfeilerfundamente 40 dauerhaft korrosionsgeschützte Litzenanker sowie zwei zusätzliche Testanker vor.

Das Spezialunternehmen Entreprises Michel Beaupied Inc wurde mit der Installation der Litzenanker beauftragt und vergab den Auftrag für die Lieferung der DYWIDAGLitzenanker inklusive des benötigten Equipments und der erforderlichen technischen Unterstützung an DSI Kanada Ost.

Die vorgefertigten DYWIDAG-Litzenanker, Typ 27-0.6", ASTM A416, 1.860 MPa in Längen von 30,48 m wurden von DSI Kanada aufgerollt auf die Baustelle geliefert. Die 80 Litzenanker sind in gerippten HDPE-Hüllrohren geführt, die mit Injizierschläuchen und Abstandhaltern ausgestattet sind. Zusätzlich zu den Ankern lieferte DSI Kanada auch das benötigte Zubehör wie Keilscheiben, Keile, Auflagerplatten und Grundplatten mit aufgeschweißten Stahltrichtern.

Bei den Arbeiten an den Pfeilergründungen traf man auf stark verwitterte Felsschichten und es kam zu Wassereinbrüchen, die eine Stabilisierung des Untergrundes erforderten. Die Bohrlöcher für die Anker mussten erneut gebohrt werden, um Wasserdichtigkeit und eine Ausrichtung der Bohrlöcher gemäß der Spezifikationen sicherzustellen.

Die anschließende Installation, das Verpressen, Testen und Vorspannen der DYWIDAG-Anker wurde zur Zufriedenheit aller am Projekt beteiligten Unternehmen durchgeführt. Ein erfahrenes Team aus dem DSI-Büro in Gormley leistete während der gesamten Arbeiten technische Unterstützung vor Ort und trug so zur erfolgreichen Durchführung des Projekts innerhalb des knappen Zeitrahmens bei.

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