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Mit 1.400 t <i>GEWI</i><sup>®</sup>-Stäben die Radioaktivität im Griff

Mit 1.400 t GEWI®-Stäben die Radioaktivität im Griff

Zwischenlager für radioaktive Brennstäbe in Trillo, Guadalajara, Spanien

Die Höhe des Behälters sowie das hohe Eigengewicht von Uran stellen besondere Anforderungen an die statische Tragfähigkeit der Wand- und Bodenkonstruktion eines Zwischenlagers für radioaktive Stoffe. Die Forderung einer strengen Rissbreitenbeschränkung sowie die konstruktiven Beschränkungen, die keine Übergreifungsstöße zuließen und die Verankerungslängen der Bewehrung beschränkten, führten zum Einsatz des GEWI®-Systems.

Der Einsatz von Muffenstößen als Alternative zu den Übergreifungsstößen sowie von Endverankerungen als Ersatz für die fehlende Verankerungslänge der Bewehrung löste nicht nur das Platzproblem, sondern vereinfachte auch die abschnittsweisen Betonierarbeiten. Die Kontermuttern an beiden Seiten der Muffe gewährleisten die schlupfarme Verbindung der Stäbe und somit die geforderte Rissfreiheit auch in den Bereichen der Muffenstöße. Durchschnittlich wurden 300 kg Stahl pro Kubikmeter Beton verarbeitet, in bestimmten Bereichen sogar bis zu 500 kg.

Die DSC, DYWIDAG SISTEMAS CONSTRUCTIVOS S.A., lieferte 1.400 t GEWI®-Stäbe mit 40 und 50 mm Durchmesser sowie insgesamt über 45.000 Zubehörteile, welche die anspruchsvollen Qualitätsanforderungen übertrafen.

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