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DSI liefert <em>GEWI</em><sup>®</sup>-Pfähle für eine der größten Minen der Welt im Südpazifik

DSI liefert GEWI®-Pfähle für eine der größten Minen der Welt im Südpazifik

Das Koniambo-Nickel-Projekt in Neukaledonien im Südpazifik ist ein Großprojekt, bei dem seit 2011 im Tagebau Nickel abgebaut und direkt vor Ort geschmolzen wird. Das Nickelvorkommen ist mit ca. 80-100 Mio. t hochwertigem Nickel eines der größten Vorkommen der Welt.

Das ca. 3,85 Milliarden US-Dollar teure Projekt wurde durch die ARGE Koniambo Nickel SAS in Auftrag gegeben. Dabei liegt die Mehrheitsbeteiligung mit 51% der Anteile bei der Société Minière du Sud Pacifique, einem von der regionalen Regierung in Neukaledonien beauftragten Unternehmen, und 49% der Anteile hält der weltweit viertgrößte Kupferproduzente Xstrata Nickel.

Die Ingenieurdienstleistungen, die Beschaffung sowie die Bauausführung übernahm eine ARGE aus den Unternehmen Hatch und Technip. Im Rahmen des Projekts wurden insgesamt 7 Mio. m³ Erde ausgehoben und 75.000 m³ bewehrter Beton eingesetzt. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde auch eine neue Schmelzerei für Nickel gebaut, die eine jährliche Produktionskapazität von 60.000 t Eisen-Nickel-Legierung hat.

Für die Vorentwicklung der vorgespannten Daueranker und Mikropfähle für das metallerzeugende Werk und das Kraftwerk arbeitete DSI Australien eng mit dem Generalunternehmer zusammen. Dank der exzellenten Zusammenarbeit konnten die benötigten Produkte schnell aus Australien geliefert werden. Weitere Produkte kamen aus den Kompetenzzentren der DSI in Dagneux, Frankreich und Königsbrunn, Deutschland.

Insgesamt lieferte DSI Australien für das Koniambo Nickel-Projekt 100 je 11,8 m lange GEWI®-Mikropfähle, Ø 63,5 mm, sowie über 1.040 doppelt korrosionsgeschützte GEWI®-Daueranker, Ø 63,5 mm.

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