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Doppelt korrosionsgeschützte DYWIDAG-Stabanker sichern Autobahnanbindung zum Hafen in Triest

Doppelt korrosionsgeschützte DYWIDAG-Stabanker sichern Autobahnanbindung zum Hafen in Triest

Der Triester Adriahafen entwickelte sich mit dem Erlass der "Freihafenrechte" durch Kaiser Karl VI von Österreich zu einem wichtigen Import- und Exporthafen. Dessen Bedeutung vergrößerte sich noch, als sich nach Eröffnung des Suezkanals die Entfernung von Triest nach Fernost gegenüber den Nordseehäfen um ca. 2.000 Seemeilen verkürzte. Im Zuge der jüngsten EU-Osterweiterung gewann der Hafen als wichtiger Umschlaghafen für die südosteuropäischen Anrainerstaaten weiterhin an Bedeutung.

Triest hat deswegen seinen Hafen in den letzten Jahren sukzessive erweitert. In diesem Zusammenhang wurde auch die Straßenanbindung ausgebaut, damit Lastkraftwagen für die Vor- und Nachläufe des Güterverkehrs nicht mehr die teilweise sehr engen Straßen von Triest blockieren. Im Zuge der Ausbaumaßnahmen der "Grande Viabilitá" in der Provinz Triest fehlte nun noch das 5,5 km lange Autobahnstück "3° Lotto - 2° Stralcio". Dieses Teilstück bildet ein wichtiges Verbindungsglied zwischen der bereits in der Vergangenheit fertig gestellten Strecke vom Hafen bis zum Stadtteil Cattinara mit der Autobahn Venedig - Slowenien.

Im Rahmen der Baumaßnahme der "Grande Viabilitá" erfolgte teilweise eine aufwändige Hangsicherung. Die Rückverankerung der Stützwände erfolgte mit doppelt korrosionsgeschützten DYWIDAG-Stabankern mit Durchmessern von 26,5, 32, 36 und 40 mm in unterschiedlichen Längen. Die Menge der durch unsere Beteiligungsgesellschaft DYWIT S.P.A. in Italien gelieferten DYWIDAG-Stabanker belief sich auf insgesamt 42.700 m.

Darüber hinaus lieferte DYWIT das zum Einbau der DYWIDAG-Stabanker notwendige technische Equipment und beriet die beteiligten Partner hinsichtlich der technischen Ausführung. Zwischenzeitlich wurde dieser wichtige Abschnitt der "Grande Viabilitá" erfolgreich fertiggestellt.

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