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FLIMU® Verfahren

FLIMU® Verfahren, Anschlussbewehrung

Fließpressmuffen bzw. das FLIMU® Verfahren wurden speziell für die Herstellung von Bewehrungsanschlüssen in großen Mengen oder sehr beengten Platzverhältnissen entwickelt

 

Bei der Herstellung eines FLIMU® Stoßes werden zwei Betonstahlstäbe dadurch verbunden, dass eine auf die beiden Stabenden aufgeschobene Muffe auf die Stäbe gepresst wird. Dabei wird ein Reduzierring mit starkem Druck über die Muffe geschoben, der den Außendurchmesser der Kupplung deutlich verringert und somit den Kraftschluß zwischen den Stäben und der Muffe bewirkt (Fließpressvorgang).

 

Mit dem FLIMU® Verfahren kann sowohl Betonstahl B500 mit normaler Rippung nach DIN 488 als auch GEWI®-Betonstahl mit Gewinde gestoßen werden. So können auch bereits eingebaute Betonstäbe auf einfache Weise an einen GEWI®-Anschlußstab gekoppelt werden. Das FLIMU® Verfahren der DSI eignet sich außerdem für österreichischen Betonstahl ARI und ARI-G.

 

 

FLIMU® Verfahren

Einsatzbereiche

  • Anschlussbewehrung
  • Anspruchsvolle Verbindungslösungen
  • Hochbau

Hauptmerkmale

  • Kein Schrauben der Stäbe erforderlich
  • Keine Vorarbeiten am Stab erforderlich
  • Hohe Einbauleistung
  • Sowohl gerippte als auch GEWI®-Betonstäbe können gekoppelt werden
  • Geringer Platzbedarf beim Einbau – auch bei mehrlagiger Bewehrung
  • Sämtliche Geräte und Einbauhilfen vorrätig
  • Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für ∅ 12 bis 32 mm vorhanden

Fließpressen

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