Kosteneffizienz bei Stützmitteln: Das DSI-PEAK Kunstharzanker-System

Im Jahr 2015 brachte DSI Australien das neue DSI-PEAK Kunstharzanker-System für den Untertage-Kohlebergbau auf den Markt. Dieses Ankersystem steigert die Effizienz im Bergbau durch eine erhöhte Gebirgsstabilität, ohne dass das vorhandene Equipment oder die Einbau-Vorgänge in größerem Umfang angepasst werden müssen. 

Das DSI-PEAK System fördert die positiven Eigenschaften der verschiedenen Einbau­methoden für Felsanker und minimiert gleichzeitig potentielle technische Mängel.

Zu den Eigenschaften des Systems zählen ein zuverlässigeres Mischen der Kunstharze, die Verhinderung des sogenannten „Gloving-Effekts“, eine Verringerung des Drucks beim Einbringen des Kunstharzes, stabile Vorspannung, verkürzte Einbauzeiten, hohe Resistenz gegenüber Bruchstellen und die Möglichkeit des Nachspannens im Anschluss an die Installation.

Das System funktioniert erst durch das Zusammenspiel aller Einzelkomponenten: das Kunstharz muss auf den Anker abgestimmt sein, und durch einen größeren Ringraum und die passende Ankerplatte entsteht im First des Bergwerks ein fester Balken. Alle Einzelteile des Felsanker-Systems sind aufeinander abgestimmt und werden nur als System verkauft. Die Rückmeldung aller Bergwerke, die das System bereits einsetzen, ist durchweg positiv: sie stellen eine erhebliche Verbesserung der Gebirgsvergütung bei gleichzeitiger erhöhter Wirtschaftlichkeit und Reduzierung der benötigten sekundären Stützmittel fest.

DSI arbeitet derzeit an einem Modell, mit dem unter Beweis gestellt wird, dass der neue DSI-PEAK-Felsanker die jährlichen Kosten für Stützmittel um 5% senkt – diese Größenordnung legen die bisher ermittelten Daten jetzt schon nahe.

Die Tatsache, dass immer mehr Bergwerke von den Vorteilen des neuen Kunstharzanker-Systems überzeugt sind, spricht für sich.

DSI arbeitet kontinuierlich an einer Weiterentwicklung dieses neuartigen Systems, um die Vorteile für ihre Kunden noch weiter auszubauen.

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